Erhalt des Grundschulstandortes Lucka, durch ein duales Gebäudenutzungskonzept.
Es wird mit einer Bestandsaufnahme der aktuellen Gebäudeauslastung, der Bausubstanz, sowie der Zugänglichkeit zu den einzelnen Gebäudebereichen beginnen. Im zweiten Schritt wird es ein Gespräch mit dem Eigentümer geben. Dabei sollen dessen Pläne, Möglichkeiten und eventuelle Ausschlüsse besprochen werden. Im Anschluss wird ein Konzept für die duale Nutzung erstellt. Ob dieses am Ende vom Eigentümer getragen oder durch städtische oder privatwirtschaftliche Investitionen umgesetzt wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch komplett offen.
Eine Begegnungsstätte für Jung und Alt ermöglichen.
Ob ein Raum gemeinsam oder getrennt genutzt wird oder mehrere Räume zur Verfügung stehen werden, dass muss anhand der Möglichkeiten entschieden werden.
Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen.
Besonders im Bereich Fußball, besteht ein großer Nachholbedarf bei der Jugendarbeit. Die Jungs/Männer vom Tischtennis haben schon ein paar Jugendliche gewonnen.
Die Volleyballabteilung vom FSV Lucka hat in Kooperation mit Groitzsch und Pegau die VOLLEYS UNITED 2021 entstehen lassen. Mit diesem Vorbild und Gedanken an den großen Luckaer Fußball werden wir hier Jugendarbeit ermöglichen können, natürlich nur mit Unterstützung der Eltern.
Die schon perfekt laufenden Vereine, wie das Jugendblasorchester, die Jugendfeuerwehr, sowie die hier nicht genannten, werden dabei nicht vergessen.
Eine moderne Stadtverwaltung, die immer ein offenes Ohr für die Bürger hat, für Ideen und Probleme.
Wenn beide Seiten einander freundlich begegnen, dann ist es ein Zugewinn für jeden. Die beschwerde@lucka.de, als auch der persönliche Brief sollen den Start erleichtern.
Zu den regulären Öffnungszeiten wird das Rathaus wieder für alle Bürger ohne Termin geöffnet sein und zusätzlich an jedem 3. Samstag im Monat, von 9:00 bis 11:00 Uhr, mit vorheriger Terminabsprache.
Selbstverständlich sollen die positiven Errungenschaften der Vergangenheit weitergeführt werden. Beispielhaft sehe ich die Spielplätze, den Straßenausbau und die städtische Eigenständigkeit.
Was jetzt schon gut läuft, wird, wo es möglich ist, mit Fördermitteln intensiviert.
Weitere Punkte:
Ich möchte einen Hundespielplatz, eingezäunt, als Freilaufgelände errichten.
Radwege: Es wird der Zugang erleichtert und wenn Mittel zur Verfügung stehen, diese auch ausgebaut. Ein großes Problem, sehe ich in der Erreichbarkeit des Haselbacher Sees, wobei hier der größte Teil der Strecke in Sachsen liegt.
Wir werden auch für größere Familien Wohnraum schaffen. Durch die städtische VBM Wohnungsbau GmbH haben wir hier alle Möglichkeiten.
Für jede Sportstätte wird es eine durch Sponsoren finanzierte Musikanlage geben; für Tanzgruppen, Gymnastik, Kindersport und die Grundschule.
Beruhigung des Verkehrs in der Durchgangsstraße, zum Beispiel Sparkasse, Friedhof, Rathaus, Kreuzung an der Kirche oder der Engstelle Pegauer Straße, durch Geschwindigkeitsbegrenzung, Fußgängerüberwege oder die Vernunft anregende Beschilderung.
Wirtschaftliche Entwicklung, mit einem Blick auf die Natur.
Als fernes, jedoch nicht unrealistisches Ziel, natürlich nur mit Zustimmung der Prößdorfer, könnte auch ein Zelt-/Wohnwagenplatz am Prößdorfer See entstehen.